So funktioniert My BikeHub
Du erfasst dein Bike einmal. Ab dann rechnet My BikeHub mit deiner Fahrzeit aus, wann Gabel, Dämpfer, Kette oder Bremsen fällig sind. Du hörst von uns, bevor etwas kaputtgeht. Jeder Service landet im Serviceheft, von uns bestätigt. Beim Verkauf ist das bares Geld.
Marke, Modell, Jahrgang und Ausstattung aus der Liste. Die Teileliste kommt vom Hersteller, du korrigierst nur, was du umgebaut hast.
Verbinde Strava, dann kommen Fahrzeit und Kilometer von selbst. Ohne Strava trägst du Fahrten ein oder lässt sie schätzen.
Jedes Verschleissteil hat ein Intervall nach Hersteller und unserer Erfahrung. Grün, gelb, rot. Eine Mail, bevor es rot wird.
Was wir machen, tragen wir ein, bestätigt und unveränderbar. Was du selbst machst, trägst du ein, als solches markiert.
Beim Verkauf erzeugst du einen Link für dein Inserat. Wer ihn öffnet, sieht die Servicehistorie, den Zustand der Verschleissteile und die Ausstattung, bestätigt vom BikeHub. Nicht sichtbar: dein Name, deine Rahmennummer, wo du fährst, was du bezahlt hast.
Was verbaut ist, was gemacht wurde, was als Nächstes ansteht.